Blogparade „Wie liest Du eBooks?“

Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas. (Chinesisches Sprichwort)

Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas. (Chinesisches Sprichwort)

Ann-Bettinas Blogparade greift die Frage auf „Wie liest du E-Books ?“  Im ersten Moment dachte ich, was für eine Frage? Na auf dem Reader. Aber so ganz genau stimmt das ja auch nicht. Und momentan merke ich sogar, wie abhängig ich von meinem kleiner Bibliothek eigentlich bin. Ich habe meinen Reader nämlich verlegt und finde ihn nicht mehr. Doch auf dem Smartphone die Ebooks zu lesen, weigere ich mich – das ist mir definitiv zu winzig. Also nutze ich meinen PC – eher wiederwillig. Hier habe ich mir die PC-Version installiert. Aber richtig Spaß macht das nicht. Denn damit kann ich mich ja nicht so gemütlich auf das Sofa lümmeln oder in der Badewanne lesen. Na wer weiß, vielleicht findet er sich ja bald wieder ein.

Die 2. Frage die Ann-Bettina interessiert, ob ich Ebooks beruflich oder privat lese. Eindeutig beides. Vieles vermischt sich auch. Dass heißt privates kann ich wiederum auch oft in mein berufliches Umfeld einbringen oder aber aus dem beruflichen wird privates. Denn meine Gesundheitsthemen sind ja nicht wirklich zwischen Beruf und Privat trennbar. Aber natürlich lese ich auch oft Bücher die so rein gar nichts mit meinem Beruf oder mit Gesundheitsthemen zu tun haben. Schließlich muss ich meinem Geiste ja auch mal eine Auszeit gönnen 😉

Über interessante Bücher erfahre ich häufig von einigen meiner Autorenkollegen oder aber auch durch die Social Media Plattformen. Doch auch die geschickte Werbung von Amazon ( ja ich oute mich, ich habe einen Kindlereader) habe ich schon spannendes und interessantes entdeckt.

Das Cover beeinflusst nicht unbedingt meine Kaufentscheidung. Natürlich bleibt mein Blick an einem anziehenden Cover hängen, doch nur wenn der Klappentext mich überzeugen und der Blick im Buch mir zeigt, dass ich genau das auch gesucht habe, dann kaufe ich das Buch. In solch einem Fall ist das Cover dann Nebensache. Zumindest wenn es um Sachbücher und Ratgeber geht. Bei Krimis oder Belletristik ist das natürlich ganz anders. Da bleibe ich erst hängen, wenn ich das Cover toll finde und dann kann es auch mal sein, dass ich das Buch anhand des Covers kaufe, ohne mir den Klappentext so ganz genau anzusehen.

Ja, die Preisfrage ist natürlich auch entscheidend, natürlich auch für mich als Autorin interessant. Und so pauschal kann ich das auch gar nicht beantworten. Natürlich kaufe ich kein Ebook, bei welchem der Preis nur ganz wenig vom Printbuch abweicht – was ja ganz häufig bei den Büchern großer Verlage auffällt. Ansonsten kommt es auf das Buch darauf an. Für Belletristik und Krimis gebe ich 2,99 EUR normalerweise aus. Für gute Ratgeber oder Sachbücher darf es auch mehr sein. Der Durchschnitt liegt hier bei ca. 4,99 EUR. Und dennoch lese ich Printbücher immer noch lieber. Ich liebe den Geruch der Papierseiten, das rascheln der Blätter – das ist für Lesegenuss. Oft nutze ich auch die preiswertere Ebook-Variante um zu sehen, was das Buch für mich bereithält. Werden meine Erwartungen erfüllt, kommt es recht oft vor, dass ich mir dann auch die Druckversion zulege.

Die Flatrate von Amazon, um Bücher auszuleihen nutze ich nicht. Und ja ich leihe mir auch Bücher in meiner hiesigen Bücherei aus.

 

2 Comments

  1. Hallo Birgit,
    mir geht es ähnlich wie dir. Praktisch sind eBooks, gar keine Frage. Aber ein Print-Buch ist eben doch einfach schöner. Bücher am Rechner zu lesen, ist wirklich kein Vergnügen. Das mache ich nur zur reinen Informationsbeschaffung. Zum Vergnügen muss es dann schon der Reader sein.
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

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