Glaube an das, was du erreichen willst

Auch wenn das Ziel noch nicht sichtbar ist, glaube fest daran es zu erreichen und du erreichst es auch

Auch wenn das Ziel noch nicht sichtbar ist, glaube fest daran es zu erreichen und du erreichst es auch

Ja ich behaupte felsenfest, dass man das was man sich wirklich wünscht auch erreicht. Denn ich habe es selbst erlebt. Und daran möchte ich dich in diesem Beitrag teilhaben lassen. Das Schöne daran ist, dass sich das Glauben am Erreichen der Ziele sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld ereignen kann. Wenn Du also noch immer skeptisch und kopfschüttelnd solche Aussagen wie »Glaube an das, was Du erreichen willst, dann erreichst Du das auch« oder »Der Glaube versetzt Berge« oder » Deine Gedanken werden zu Taten« als Humbug oder Esoterikgequatsche abtust, dann lass dich von meinen beiden Erlebnissen inspirieren, es selbst noch einmal zu versuchen.

Ich war bereits sehr lange in einer eingefahrenen und nicht mehr glücklichen Beziehung. Alle Bemühungen meinerseits waren gescheitert, daran etwas zu ändern. Zahlreiche schlaflose Nächte folgten traurige und nervenzehrende Tage. Da ich jedoch immer das Gute in einem Menschen sehe, auch nicht so schnell die Flinte ins Korn werfe, verschloss ich fast 3 Jahre die Augen und hoffte, es werde sich etwas ändern. Natürlich änderte sich nichts. Nur meine Gesundheit litt darunter. Bis ich anfing, mich mehr und mehr mit Meditation zu beschäftigen. Gleichzeitig aber war ich auch wieder in der Lage auf meinen Körper zu hören. Ich litt nämlich seit dieser Zeit – mir völlig unbewusst – an einem nicht definierbaren oberflächlichen Husten. Körperlich war ich aber gesund – also wollte mich meine Seele darauf hinweisen, dass etwas in meinem Umfeld nicht stimmte. Ich fing an Tagebücher zu schreiben, meine nächtlichen Träume morgens aufzuschreiben und mich mit all dem auseinanderzusetzen. Zeitgleich fragte ich mich immer wieder, warum ich nicht auch einen aufmerksamen, liebevollen Partner an meiner Seite haben würde, dem die Familie wichtig ist, der auf seine Gesundheit achtet und eben nicht nur in seiner Arbeit aufgeht – und diese immer auch vor den Urlaub stellte. Na ja Gedanken eben, die aufkommen, wenn man es endlich einmal zulässt, über ALLES nachzudenken, kritisch zu hinterfragen und die Augen öffnet. Und so träumte ich immer mehr von einem glücklicheren Leben eben mit meinem vor dem geistigen Auge aufkommenden »Traummann«. Ich habe mir sogar vorgestellt, wie er leben würde… Klingt kindisch, ich weiß – aber es hat mir geholfen, mich der Situation zu öffnen, zu stellen und wieder handlungsfähig zu werden.

Dieser Prozess des sich im Klaren werden, warum ich an einer Situation festhalte und nicht einfach loslasse, obwohl ich weiß, dass sie mir nicht gut tut – im Gegenteil – sie mir sogar schadet – dauerte fast 3 Jahre. Natürlich war auch die finanzielle Sorge ausschlaggebend für das lange Zögern. Zumal ich dann mit meiner Tochter, 2 Katzen, einem Haus und einem 4-Tage- Job hätte auskommen müssen. Doch ich bin eine Kämpfernatur und so langsam kam diese auch wieder durch. Und dann kam der entscheidende Punkt. Ich bin von einer Tagung zurück nach Hause gekommen – wie so oft vorher auch – doch diesmal freute ich mich nicht – sondern ich hatte das Gefühl lieber wieder zurück an den Ort der Tagung zu fahren ( und dieser ist für mich immer ein Grauen) als zu Hause zu bleiben. Jene erschreckende Erkenntnis führte zum Wendepunkt. Endlich bin ich bereit gewesen, mich aus dieser Situation zu lösen. Endlich konnte ich diesen so folgenreichen Satz aussprechen. Ich fühlte ich mich um Tonnen leichter – trotz einer gewissen Traurigkeit, mein Husten war von einer Sekunde zur anderen gänzlich verschwunden. Und was soll ich sagen? Mein »Traummann« stand kurze Zeit später direkt vor mir – so wie ich es mir in meinem Träumen vorgestellt habe. Und obwohl ich eigentlich nun eine Zeit lang allein sein wollte, haben wir Köpfe mit Nägeln gemacht – er hat sein Haus (ähnlich wie ich es mir vorgestellt hatte) aufgegeben und ist zu mir und meiner Tochter gezogen 🙂 Happy

Puh, das war jetzt aber keine leichte Entscheidung, dich an meinen intimen Erlebnissen teilhaben zu lassen…

Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Doch auch beruflich ging mein HERZENSWUNSCH in Erfüllung. Nämlich, dass wenigstens eines meiner Bücher, welche ich als Selfpublisher verkaufe, in einem realen Buchladen verkauft wird. Diesen Wunsch hege ich nun seit 4 Jahren. Seit Beginn meines ersten veröffentlichten Buches. Und ich habe alles getan, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht. Ich habe hart daran gearbeitet, wohl wissend, für was ich es tue, habe felsenfest daran geglaubt und so gelebt, als wäre es schon in einer Buchhandlung zu haben.

Ich habe das Ziel nie aus den Augen verloren, auch die vielen kleinen Rückschläge änderten nichts daran. Es war mein tiefster Herzenswunsch, habe fest daran geglaubt, habe all mein Handeln darauf ausgerichtet und Dinge losgelassen, die mich aufhielten oder nicht mehr ins Konzept passten.

Und diese beiden Ereignisse waren mein A-HA – Erlebnis. Danke an David, welcher auf seinem Blog zu dieser schönen Blogparade »Dein AHA-Erlebnis: Und die Erkenntnis daraus« aufgerufen hat. Was also ist meine Erkenntnis daraus?

13-vertrauen-glauben-ziel-300x232Dass Gedanken doch zu Taten, Handlungen und Ergebnisse führen, dass Herzenswünsche sich tatsächlich erfüllen lassen und dass das
Resonanzprinzip wirklich funktioniert.

Hast auch Du einen Herzenswunsch? Einen Wunsch, einen Traum, ein Ziel, welches aus tiefstem Herzen kommt – für welchen du brennst? Dann bewahre dir dieses Gefühl und glaube daran. Lebe danach, als hättest du dieses Ziel schon erreicht und erfreue dich tagtäglich daran.

[Tweet »Lass all das los, was dich am Erreichen daran hindert, was dich blockiert und achte auf deine Gesundheit. Damit ist der Weg für das Ziel geebnet. Gehe ihn und freue dich am Leben.»]

P.S. Herzlichen Dank David, für die visuelle Darstellung meiner Erkenntnis 🙂

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