6 einfache Tipps, um ins TUN zu kommen

6 einfache Tipps, um ins TUN zu kommen und Veränderungen anzugehen

Der 1. Gesundheit-lenkt-Energie-Kongress liegt nun bereits einige Wochen zurück und wir hoffen doch sehr, dass Du einige Impulse für Dich umsetzen konntest.

Doch wir wissen auch, dass die Fülle an Informationen einen oft überfordern können. Man würde gern beginnen, weiß aber nicht wo man anfangen soll. Doch warum ist das so, wenn unser Gehirn doch eine enorme Menge an Informationen aufnehmen und verarbeiten kann. Ja, unser Gehirn hat eine Speicherkapazität von 2,5 Millionen Gigabite. Geistige Kapazität ist also mehr als genug vorhanden – und dennoch stellt sich die Frage, warum man sich nicht alles merken kann.

Die unzähligen Informationen die auf uns einströmen, werden vom Gehirn vorgefiltert, bevor sie unser Bewusstsein erreichen. Nun stellt sich hier natürlich die Frage, woher unser Gehirn „weiß“, was im Moment der Filterung für uns wichtig ist. Das ist natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Eine Studie hat aber folgendes belegt:

  1. das Auffälligste wird zuerst ins Bewusstsein gefiltert
  2. das sich unser Gehirn 7 plus minus 2 Fakten merken kann
  3. das man sich an das, was man z.Bsp. auf einer Liste zu Beginn aber auch zum Ende der Liste gelesen hat, sich am besten merken lässt
  4. all das, was eine Reaktion in unserem Gehirn bewirkt, wird ins Bewusstsein gefiltert

Wenn wir diese Erkenntnis nun auf unsere Kongress adaptieren, und wir davon ausgehen, dass Du :

  • bereits vom ersten Tag an bis zum letzten Tag alle Interviews angeschaut hast
  • oft unter Nackenverspannungen leidest und alle bisherigen Maßnahmen zu keinem dauerhaften Erfolg geführt haben
  • zu guter letzt im letzten Sommer Urlaub an einem wunderschönen Ort verbracht hast, an welchem Du sehr viel Barfuß gelaufen bist und Du Dich dabei so richtig wohl dabei gefühlt hast.

Du wirst Dir wahrscheinlich vieles aus den ersten beiden und letzten beiden Kongresstagen gemerkt haben. Zusätzlich wirst Du Dir viele Impulse gemerkt haben, die unmittelbar Linderung für Deine Nackenverspannungen bringen würden und vieles aus dem Interview mit Burkhard Reinberg zum Thema Barfußlaufen.

Und nun wirst Du Dich bestimmt noch an das ein oder andere erinnern, nämlich an Dinge, die Dein Gehirn als Wichtig für Dich einstuft.

Und wie soll ich nun mit all den Informationen beginnen – Wie komme ich ins TUN? 

  1. Nimm Dir einen Stift und Zettel zur Hand, oder noch besser ein wunderschönes Notizbuch und notiere Dir Deinen jetzigen gesundheitlichen Zustand.
  2. Nun schreibst Du auf, was Du gern ändern würdest und wie Du Dich dabei fühlst.
    1. wenn Du zum Beispiel Deine Allergie loswerden möchtest, oder
    2. wenn Du Deine Verspannungen im Nacken endgültig los wärst
    3. wenn Dir Dein Job plötzlich richtig Spaß machen würde ( Du erinnerst Dich? Stephan Petrowitsch definierte in seinem Interview Gesundheit ganz eigen, indem er sagte, wenn der Job keinen Spaß macht und einen auffrisst, dann ist er nicht gesund …)
  3. Nimm Dir dafür richtig viel Zeit. Mach Dir eine Tasse Tee, zünde Dir eine Kerze an, ziehe Dich an einen ungestörten und gemütlichen Platz zurück.
  4. Schreibe Dir auf, wie Du Dir Deine Zukunft im Detail vorstellst und was Du dafür benötigst, um dies zu erreichen.
  5. Und nun notiere Dir – mindestens für 1 Woche – Deinen Tagesablauf. Was machst Du wann, wie fühlst Du Dich dabei, was isst Du über den Tag verteilt, wie fühlst Du Dich nach den Mahlzeiten.
  6. Nachdem Du Dir nun all das aufgeschrieben und nochmals durchgelesen hast, überlege Dir, ob Dir aus dem Kongress nun noch weitere Dinge einfallen, an welche Du Dich zu Beginn der Übung vielleicht nicht erinnern konntest. Schreibe auch das auf.
  7. Und nun höre ich Dich hinein und überlege, welche Dinge Du gern zu allererst angehen, verändern möchtest. Suche Dir 1 bis 2 Impulse heraus – wichtig dabei ist, dass sie leicht in Deinen Alltag integrierbar sind – und führe diese mindestens 28 Tage kontinuierlich aus. Denn erst nach 28 Tagen wird Dein TUN in eine Gewohnheit übergeben und der Automatismus schaltet sich ein. Freue Dich über kleine Fortschritte und mache Dir bewusst wie es Dir dabei ergeht. Und nach den 4 Wochen, wenn sich Erfolg gezeigt hat, kannst Du den nächsten Schritt beginnen.
  8. Setze Dich nicht unter Druck, sondern lass Dir Zeit – Zeit, um zu verinnerlichen und umzusetzen. Aber bleib ehrlich zu Dir selbst.

Und nun wünschen wir Dir ganz viel Freude beim Umsetzen der Tipps. Vielleicht magst Du uns ja Deine Erfahrungen hier mitteilen, gern auch wie Dein Umsetzungsplan ausschaut.

 

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