Schlaf dich gesund

Schlafexperten wissen, dass ca. 80 % aller Menschen an einem zeitweiligen bis dauerhaft nicht erholsamen Schlaf leiden, auch wenn die betroffene Person der Meinung ist, sie schläft gut. Auch ist bekannt, dass diejenigen die dauerhaft schlecht schlafen – sprich sich während des Schlafes eben nicht erholen können – das Lachen und die Hoffnung vergangen ist. Bereits ein Schlafmangel von 3 Stunden in der Woche, lässt gesundheitliche Beeinträchtigungen und Schädigungen nachweisen.

Doch ein nicht erholsamer Schlaf ist leider auch oft die Ursachen für das Entstehen zahlreicher Erkrankungen – auch wenn das in der heutigen Medizin nicht wirklich berücksichtig wird. Das heisst aber auch im Umkehrschluss, dass knapp 80 % der Menschen nicht wirklich gesund sind. Denn Schlafprobleme führen zu einem Energieverlust und dies wiederum zu Unwohlsein und Krankheit.

Deshalb sollte man sich wirklich einmal Gedanken über seinen Schlaf machen. Unsere Großmütter wußten schon: „Schlaf dich gesund“.

Doch wie anstellen in einer Zeit, in welcher wir unzähligen Stressfaktoren ausgesetzt sind. Faktoren die unsere körperliche-seelische Balance so stark strapazieren, dass unsere Gesundheit im höchsten Maße gefährdet ist.

Doch welche Faktoren beeinträchtigen nun unseren Schlaf?

Im Prinzip alles was uns umgibt und was wir zu uns nehmen.

Neben dem permanenten Lärm, in Städten das dauerhafte Licht (auch Nachts), unsere Umgebung, die kaum noch mit naturnahen Rohstoffen erbaut und eingerichtet sind, der Stromfluss – auch wenn nachts die Geräte ausgeschaltet sein sollten, aber durch die Steckdosen fließt trotzdem Strom. Aber auch der permanente Handykonsum, PC-Arbeit am Abend, WLAN rund um die Uhr – schon allein durch die umstehenden Funkmasten hervorgerufen, Stress im Job, mit der Familie, mit Chemikalien versetzte Lebensmittel, Abgase, Bewegungsmangel – all das sind Faktoren, die ungünstig auf unsere Balance und auf unseren Schlaf einwirken.

Doch wir können natürlich nicht alles vermeiden. Es heißt also zu schauen, wo kann ich Veränderungen vornehmen, um die schädlichen Einflüsse zu weit es geht zu minimieren.

So rät Prof. Dr. Amann-Jennson, im Interview während unseres 1. Gesundheit-lenkt-Energie-Kongresses“Back to Balance“, sich zuallererst seinen Schlafplatz genau unter die Lupe zu nehmen.

  1. Bei welcher Raumtemperatur schlafe ich?
  2. Ist der Raum hell oder dunkel? Dringt nachts Licht durchs Fenster?
  3. Ist es eher laut, geräuschvoll oder sehr ruhig?
  4. Aus welche Materialien bestehen Bettwäsche?
  5. Aus was besteht das z.Bsp. auch das Lattenrost und die Matratzen. Federkernmatratzen sind eher nicht empfehlenswert.
  6. Wie hart oder weich ist die Matratze? Passt sie sich wirklich der eigenen Körperform an?

Das sind nur ein paar Faktoren, die er im Gespräch erwähnt.

Seine Botschaft ist jedoch klar. Ohne einem erholsamen Schlaf, werden wir täglich immer etwas kränker – ohne das wir zu Beginn vielleicht etwas merken bzw. kleinere Unwohlsein-Symptome auf andere Dinge schieben. Fakt ist, ein gesunder Schlaf ist unabdingbar, damit sich der Körper wieder regenerieren kann. Und dass kann er nur während eines erholsamen und tiefen Schlafs.

Fazit: Als ich dieses Interview geführt habe, wurde mir erst richtig bewusst, welche Faktoren auf den Schlaf Einfluss haben können. Und auch wenn man z.Bsp. in einer Großstadt wohnt, kann man selbst noch sehr viel mehr tun für einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Wenn auch du dieses Interview sehen möchtest, dann melde dich kostenlos zum 1.Gesundheit-lenkt-Energie-Kongress „Back to Balance“ an.  30 Top-Experten werden vom 03.-11.02.2017 zu den verschiedensten Themen der ganzheitlichen (Rücken)Gesundheit sprechen und Tipps und Impulse für dich parat haben.

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Ein Kommentar

  1. Die Tipps gegen den Schlafmangel sind auf jeden Fall nützlich. Der Anfang deines Beitrages wirkt etwas einschüchternd, also der Teil mit den Schädigungen durch Schlafmangel. Gerade da jeder doch mal zu wenig Schlaf bekommt. Ist aber wahrscheinlich nicht so krass gemeint.
    LG Heidi

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